Die vergangenen drei Tage verdeutlichen, was die Jägerschaft unserer Inseln mit Jagd verbindet.

Unser Niederwild-Symposium am 20. März 2026 war ein großer Erfolg für unsere Heimat, für das Erfordernis zum Handeln und ein einzigartiger Wissenstransfer. Der Jagdverband bedankt sich bei den Referierenden und Alvo zu Knyphausen für die Unterstützung. Die Referate werden in den kommenden Tagen auf der Website des Verbandes veröffentlicht. Das Referat verdeutlicht die hohe Bedeutung der Verbesserung der Artenvielfalt im ländlichen Raum. Es zeigt Möglichkeiten auf, um landwirtschaftliche Notwendigkeiten mit ökonomischen Zielen zu verbinden. Neben Jagenden konnte der JV Rügen und Hiddensee e.V. Landwirte sowie Vertreter aus Politik und Verbänden aus Rügen, Demmin, Müritz, Hannover, Neubrandenburg und Höxter begrüßen.


Am Sonnabend erfolgte auf dem Gelände des Verbandshauses ein Arbeitseinsatz, an dem sich 40 Mitglieder beteiligt haben. Neben dem Frühjahrsputz wurden Flächen für die Erneuerung der Weihnachtsbaumkultur vorbereitet, auf denen in den kommenden Tagen mehrere hundert Bäume gepflanzt werden.

Zum gleichen Zeitpunkt des Arbeitseinsatzes wurden durch Jägerschaften der Insel Rügen für Hundeführerinnen und Hundeführer vom Festland – wie schon seit Jahrzehnten – gut gepflegte Niederwildreviere für die Jugendsuchen des Verbandes DD MV bereitgestellt, um das Jagdhundewesen zu unterstützen und zu fördern.

Festlicher Höhepunkt des Wochenendes war der Jasmunder Jägerball mit mehr als hundert Gästen und einmaligen Hauptpreisen.
Der Vorstand des Jagdverbandes Rügen und Hiddensee e.V. bedankt sich bei allen Mitgliedern, die dies ermöglicht haben, um der Jagd ein facettenreiches Bild in der Öffentlichkeit zu geben.
Weidmannsheil
Thomas Nießen
