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Ein Drittel der Füchse auf der Insel Rügen sind mit dem Fuchsbandwurm infiziert

NDR hat dazu einen kurzen Beitrag verfasst. Hier könnt ihr euch diesen anschauen.
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Hegegemeinschaft „Wolf der Insel Rügen und Hiddensee“ gegründet

Die Wiederkehr des Wolfs auf den Inseln Rügen und Hiddensee in den vergangenen Jahren, die damit verbundenen Herausforderungen für alle landschaftsgebundenen Nutzungen sowie die mitunter emotional und kontrovers geführten Debatten zum Umgang mit dem Wolf in unserem Kulturland erfordern eine sachlich überzeugende, fachlich fundierte sowie wildbiologische und sozioökologische Auseinandersetzung mit dem Wolf. Durch die naturräumlichen…
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Befragung zum Erfordernis von Fütterungen in Notzeiten

Das Ergebnis der Onlinebefragung mit ca. 750 Teilnehmern zur Frage von Wildtierfütterungen in behördlich bestimmten Notzeiten spiegeln die Kluft der gesellschaftliche Wahrnehmung wieder. Die Hälfte der Teilnehmer sehen kein Erfordernis von Fütterungen und sehen „Notzeiten“ als natürlichen Prozessen der Auslese und als Bestandteil des Lebens der heimischen Fauna. Dies setzt jedoch voraus, dass der Mensch…
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Schnee, Eis und Dauerfrost fordern Rücksichtnahme für unsere heimischen Wildtiere

Die aktuellen Temperaturen und die Schneelage stellen viele unserer heimischen Wildtiere vor große Herausforderungen. Zwar sind sie seit Jahrtausenden an winterliche Bedingungen angepasst, doch die Entbehrungen, die Schnee, Eis, starke Winde und anhaltender Frost mit sich bringen, gehören zu den natürlichen Prozessen ihres Lebens. Über lange Zeiträume haben sie Überlebensstrategien entwickelt, um diese harten Phasen…
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Wir laden herzlich zur Mitgliederversammlung ein

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Raubwildprojekt des Friedrich-Loeffler-Instituts auf der Insel Rügen und Hiddensee – Bisherige Ergebnisse und wie soll es weiter gehen?

Das seit November 2023 laufende „Raubwildprojekt“ auf den Inseln Rügen und Hiddensee ist bislang sehr erfolgreich verlaufen. Dank der großen Unterstützung durch die Jägerschaft konnten bis zum Januar 2026 mehr als 1200 Tierkörper am Friedrich-Loeffler-Institut auf der Insel Riems untersucht werden. Die überwiegend untersuchte Tierart war dabei der Fuchs, aber auch beim Marderhund konnte eine…
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Deutliche Mehrheit für Wildtierwanderkorridore

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Norddeutsches Rotwild-Symposium am 25.04.2026 auf Rügen

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Stellungnahme zur Pressemitteilung LJV M-V

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Rotfuchs

Beim einheimischen Rotfuchs mit Winterfell kann es bei milden Temperaturen, wie sie in den vergangenen Jahren häufiger aufgetreten sind, zu Überhitzung kommen. Sein winterliches Fell besitzt eine hervorragende Isolationswirkung und ist darauf ausgelegt, ihn selbst bei extremer Witterung zu wärmen und zu schützen. Das typisch ausgeprägte Winterfell besteht aus dichter Unterwolle und längeren Deckhaaren. Dadurch…