-
Weihnachtsgruß
Liebe Mitglieder und Mitgliederinnen des Jagdverbandes Rügen & Hiddensee, Sehr geehrte Jagende auf unseren Inseln, im Namen eures Vorstandes wünsche ich Euch in dieser mitunter sehr turbulenten Zeit besinnliche und erholsame Weihnachtstage im Kreise Eurer Familien und Freunde. Genießt diese Tage, um innezuhalten, Kraft zu schöpfen – und auch, um mit berechtigtem Stolz auf das…
-
Wolfsabweisende Zäune – Barriere für Wildtiere?
Die bundes- und landespolitischen Weichenstellungen zum Schutz der Weide- und Gattertiere vor Wolfsübergriffen in Verbindung mit einem Wolfsmanagement und den bestehenden Förderprogrammen, z. B. „Richtlinie zur Gewährung von Zuwendungen zur Vermeidung von wirtschaftlichen Belastungen durch die Art Wolf in Mecklenburg-Vorpommern (Förderrichtlinie Wolf – FöRLWolf M-V)“ vom 22. März 2025, ermöglichen umfassende Präventionsmaßnahmen. Dies wird durch…
-
Gemeinschaft für ein den landeskulturellen Verhältnissen angepassten Wolfmanagements auf Rügen und Hiddensee
Das ganzjährige Auftreten des Wolfs auf den Inseln Rügen und Hiddensee in Verbindung mit dem Schutzstatus des Wolfs nach der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie (92/43/EWG, Anhang V), der Aufnahme des Wolfs als jagdbare Wildart im Jagdgesetz des Landes Mecklenburg-Vorpommern sowie die beabsichtigten gesetzlichen Änderungen auf Bundesebene (Bundesjagd- und Bundesnaturschutzgesetz) und die Verlautbarungen des Umwelt- und Landwirtschaftsministers Herrn Dr.…
-
Kreistagsbeschluss Trichinenuntersuchungen
Im Namen der Jägerschaft der Inseln Rügen und Hiddensee, Danke an die Abgeordneten des Kreistags Vorpommern-Rügen, die mit ihrem heutigen Beschluss, dem Vorschlag der CDU+, BfS, FDP, VR+ gefolgt sind, die Gebühren für Trichinenuntersuchungen bis auf Widerruf auszusetzen.Dies unterstreicht die Wertschätzung der politischen Entscheidungsträger gegenüber der Jägerschaft und deren Einsatz für die Seuchenprävention und zur…
-
Abstimmung zum Antrag „Aussetzung der Trichinengebühr für die Jägerschaft“ – Kreistagssitzung am 15.12.2025
Die Jägerschaft Rügen und Hiddensee erwartet, dass die Abgeordneten die Bedeutung einer Unterstützung der Jägerschaft durch eine Aussetzung der Trichinengebühr erkennen. Eine solche Maßnahme würde das nachhaltige Wildtiermanagement beim Schwarzwild fördern und damit zur Reduzierung von landwirtschaftlichen Schäden, Problemen im urbanen Raum sowie zur Seuchenprävention beitragen.
-
Jagdliches Handwerk und wissenschaftliche Forschung übernehmen gesellschaftliche Verantwortung
Die Jägerschaft der Inseln Rügen und Hiddensee begleitet das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) sowie das Helmholtz-Institut im dritten Jahr bei der Erforschung von Wildtierkrankheiten beim Schalenwild, darunter Rot- und Damwild, Schwarzwild, Rehwild und Muffelwild. Als im Jagdverband Rügen und Hiddensee organisierte Gemeinschaft bildet die Jägerschaft eine zentrale Säule der zukunftsorientierten wissenschaftlichen Tierseuchenforschung. Die gewonnenen Erkenntnisse schaffen wichtige…
-
Arbeitstreffen mit der Jagd- und Waffenbehörde
Liebe Freunde, sehr geehrte Jägerinnen und Jäger, am Freitag, den 21. November 2025, fand auf Initiative des Jagdverbands Rügen und Hiddensee e.V. ein Arbeitstreffen mit der ersten Beigeordneten, Frau Meyer, sowie der Fachdienstleiterin der Jagd- und Waffenbehörde, Frau Gleisberg, der Verwaltung des Landkreises Vorpommern-Rügen statt. Im Ergebnis dieses Arbeitstreffens möchte ich über nachfolgende Abstimmungsergebnisse informieren:…
-
Aujeszkysche Krankheit bei Jagdhunden
Den Verlust von gleich zwei Jagdhunden in den letzten Tagen im Zuge des jagdlichen Einsatzes auf Schwarzwild im Bereich des südwestlichen Mecklenburgs nehmen wir zum Anlass auf die Aujeszkysche Krankheit (AK) hinzuweisen. Insbesondere fordern wir alle die Jagd Verantwortlichen auf die Grundsätze der Hygiene einzuhalten. So sollte auf Aufbrechpausen während der Jagd verzichtet werden, um…
-
Rothirsch – Tier des Jahres 2026
Der Rothirsch (Cervus elaphus) ist durch die Deutsche Wildtier Stiftung (vgl. Deutsche Wildtier Stiftung, Tier des Jahres 2026) zum Tier des Jahres 2026 gewählt worden und rückt damit in den Mittelpunkt ökologischer, Gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Aufmerksamkeit. Als größtes heimisches wildlebendes Wildtier besitzt er eine herausragende Bedeutung für unsere Heimat und die Landschaft. Sein Einfluss wirkt…









