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Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben
Auf die Jagd übertragen heißt dies: Wer zu spät auf sich verändernde Realitäten einstellt, den bestrafen gesellschaftlicher Wandel und politische Realität. In der Vergangenheit wurden mitunter Aufsätze, Forderungen und Äußerungen von Lucas v. Bothmer, dem Herausgeber des Überläufers, kritisch betrachtet. Einige dieser reflektieren auch nicht mehrheitlich bestimmte Auffassung von Jagd und deren künftiger Ausrichtung. Seine…
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Regionales Engagement für Wildtiere und Heimat im Dialog mit Minister Dr. Backhaus
In einem knapp vierstündigen, fachlich fundierten und konstruktiven Austausch trafen der Vorsitzende des Jagdverbandes Rügen & Hiddensee e.V. Herr Thomas Nießen mit dem Minister für Klimaschutz, Landwirtschaft, ländliche Räume und Umwelt Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Till Backhaus, sowie den Referatsleitern Dr. Hellmund (Wolf) und Rackwitz (Jagd) zusammen. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen aktuelle Herausforderungen und Zukunftsperspektiven des…
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Gebot der Rücksichtnahme, der Fairness und des Respekts zu Wildtieren bei Hitze und Trockenheit
In der öffentlichen und mitunter emotional geführten Diskussion hinsichtlich der Verkürzung von Jagdzeiten auf wiederkäuende Huftiere vom 31. Januar auf den 31. Dezember im Zusammenhang mit dem vergangenen Winter wurde bislang nicht einmal ansatzweise über eine Jagdruhe in der Phase der Geburt und der intensivsten Entwicklung von Jungtieren von Mai bis Ende August diskutiert. Die…
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Backhaus: Kein Bedarf für „Waschbärluntenprämie“
Die Jägerschaft der Inseln Rügen und Hiddensee hätte in einer Unterstützung durch das Land Mecklenburg-Vorpommern eine Wertschätzung ihres ehrenamtlichen Engagements für den Artenschutz in unserer Kulturlandschaft und Heimat gesehen. Wir Jägerschaften, die uns seit Jahren fachlich geleitet und verantwortungsvoll für den Erhalt und die Sicherung der letzten Brutplätze von Bodenbrütern, den Schutz von Greifvogelhorsten und…
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Ehrenamtliches Engagement beginnt morgens um 03:00 Uhr
Die ersten Einsätze 2026 der Jungtierretter haben auf Rügen begonnen, um Bodenbrüter und Jungtiere vor Konflikten im Zuge der Mahd zu sichern und zu schützen. Der Frühling naht und mit ihm die erste Mahd des Jahres. Seit Jahren sind Rettungsteams des Jagdverbandes Rügen und Hiddensee ehrenamtliche im Einsatz. Um die einzelnen Einsätze für die ehrenamtlich…
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Tagungsband zum Rotwildsymposium 2026 „Wild auf Wanderschaft“
Der Tagungsband „Wild auf Wanderschaft“ ist gedruckt und fasst die Ergebnisse des Rotwild-Symposiums von Rügen nochmal auf den Punkt gebracht zusammen. Von den Ergebnissen der öffentlichen Wahrnehmung des Rotwildes in der Gesellschaft über die Ergebnisse der Raum-/Zeitnutzung, Erkrankungen beim Schalenwild bis hin zur ökologischen Bedeutung des Rotwildes als Lebensraumgestalter. Interessierte können diesen Tagungsband über den…
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Von der Kreideküste bis zum Wald: Das vernetzte Leben der Rügener Rehe
Die Rehwildmarkierung auf Rügen und Hiddensee ist ein Projekt des Jagdverbandes Rügen und Hiddensee. Ziel ist es, Langzeitdaten zur Raumnutzung und Ökologie des Rehwildes zu gewinnen, beispielsweise zu Setzzeiten, Geschlechterverhältnissen und Populationsdynamiken. Die Markierung erfolgt in den ersten Lebenswochen der Rehkitze im Zuge der Jungtierrettung unter Einbindung der Jagdausübungsberechtigten. In dieser Zeit verharren die Kitze…
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Wildtierunfälle am Unfallschwerpunkt „Ruschwitz-L30“ im Zusammenhang mit der Zeitumstellung 2015-2025
Nach Auswertung von 7.500 Wildtierunfällen im Zeitraum 2015-2025, spiegelt sich wieder, dass die Zeitumstellungen keine signifikatente Erhöhung von Wildtierunfällen bezogen auf Rehe, Schwarz-, Dam- und Rotwild am Unfallschwerpunkt Ruschwitz-L30 der Insel Rügen aufweist. Die Häufigkeit von Wildtierunfällen ist von anderen biotischen und abiotischen Faktoren abhängig. Welche das sind, sind wir gerade dabei herauszufinden.










